Donnerstag, 01.10.2020 - 14:00

 

Liebe Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen, liebe Eltern,

auch wenn wir euch und Sie in diesem Jahr leider nicht im Rahmen unseres Adventsbasars und des Tags der offenen Tür begrüßen dürfen, freuen wir uns darauf, unser Gymnasium im Rahmen von zwei Informationsveranstaltungen vorzustellen und laden dazu herzlich ein!

Die Informationsveranstaltungen werden am Samstag, dem 28. November 2020, und dann noch einmal am Samstag, dem 16. Januar 2021, in unserer Aula stattfinden.

Damit ihr aber gemeinsam mit euren Eltern zu den Veranstaltungen kommen könnt, werden wir sie in mehreren Durchgängen durchführen, und dazu ist eine termingebundene Anmeldung erforderlich, die von Anfang November an auf unserer Homepage vorgenommen werden kann.

Für Fragen stehen unsere Abteilungsleitung für die Beobachtungsstufe, Frau Thøgersen (katharina.thogersen(at)gymbla.hamburg.de), und ich (joachim.hagner(at)gymbla.hamburg.de) gerne zur Verfügung!

Herzliche Grüße

Joachim Hagner, Schulleiter

 

 

Donnerstag, 31.07.2020 - 15:00

Liebe Schülerinnen und Schüler der neuen fünften Klassen, liebe Eltern,

angesichts der nach wie vor unklaren Infektionslage haben wir uns entschlossen, die Einschulung in vier Durchgängen vorzunehmen:

Dazu kommt die Klasse 5a bitte um 10.00 h, die Klasse 5b um 10.40 h, die Klasse 5c um 12.10 h und die Klasse 5d um 12.50 h mit Eltern in unsere Aula. Die Schülerinnen und Schüler gehen dann jeweils nach etwa zehn Minuten mit ihren neuen Klassenleitungen in den Klassenraum am Kahlkamp, wo die Eltern sie zwanzig Minuten später auf dem Pausenhof wieder abholen.

Der einzelne Durchgang dauert also dreißig Minuten. Die Eltern möchte ich bei dieser Gelegenheit noch einmal daran erinnern, dass Sie auf dem Weg zu Ihren Plätzen in der Aula und auf dem Schulgelände bitte Mund-Nase-Bedeckungen tragen. Weitere Information folgen per E-Mail von Frau Thogersen, unserer Abteilungsleitung 5/6.

Ich freue mich darauf, euch und Sie am 10. August an unserer Schule zu begrüßen und wünsche allen bis dahin noch ein paar erholsame Tage!

Joachim Hagner, Schulleiter

 

Mittwoch, 29.07.2020 - 12:00

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

knapp sechzehn „Corona-Wochen“ vor den diesjährigen Sommerferien haben uns vieles gelehrt: Wir haben einmal mehr erkennen müssen, wie verhältnismäßig hilflos die moderne Medizin einem neuen Virus zunächst gegenübersteht und wie spekulativ entsprechend vieles ist, was dazu geäußert wird. Wir konnten beobachten, dass Fachleute sich in einer solchen Situation plötzlich genauso messianischen Heilserwartungen wie Unfähigkeitsvorwürfen gegenübersehen und dass unterschiedliche Meinungen, die sonst als Ausweis von Wissenschaftlichkeit gelten, als Bankrotterklärung gedeutet werden. Wir haben bestätigt gefunden, dass es schwer ist, seriöse Statistiken zu erstellen – und mindestens so schwer, sie zu lesen. Wir haben zur Kenntnis nehmen müssen, dass die Ungewissheit über Ursprung und Übertragung des Virus ein ausgezeichneter Nährboden für die Bildung von Gerüchten und für Scharlatanerie jeglicher Couleur ist und dass sie selbst erfahrene Entscheidungsträger zwischen hemdsärmeligem Aktionismus und zager Zögerlichkeit schwanken lässt. Wir mussten bedrückt feststellen, dass eine Pandemie wie diese alle bereits vorhandenen sozialen Klüfte vergrößert, dass bei der Jagd auf Krankheitsüberträger auch das Unbehagen an Überwachung unterdrückt wird und die Ungreifbarkeit der Bedrohung uns in den Augen unserer Mitmenschen rasch selbst zu einer Bedrohung werden lässt, wenn wir etwa auf dem Bürgersteig nicht im vorgeschriebenen Abstand an ihnen vorbeigehen.

Gleichzeitig durften wir aber auch beobachten, wie sich ganz spontan neue Formen des Zusammenhalts, der Unterstützung und des Miteinander gebildet und die Befürchtung gedämpft haben, die Pandemie könne unser soziales Leben vergiften und damit eine der Errungenschaften zerstören, die den Menschen erst zum Menschen machen. Und gerade in der Schule haben wir erfahren, dass man gemeinsam selbst die größten Herausforderungen meistern kann.

Neu ist das alles natürlich nicht, und wenn man heute noch einmal das ein- und zweiunddreißigste Kapitel von Alessandro Manzonis wunderbarem Roman Die Brautleute zur Hand nimmt, der erstmals 1827 erschienen ist und sich in den beiden genannten Kapiteln mit der Pest befasst, die Anfang des siebzehnten Jahrhunderts in Mailand gewütet hat, dann liest sich das über weite Strecken wie eine Beschreibung unserer „Corona“-Gegenwart. Eine eindringliche Erfahrung dieser Gegenwart findet sich bei Manzoni allerdings nicht, weil sie außerhalb seines thematischen Interesses lag, und das ist die Erfahrung oder vielleicht besser: die Erinnerung daran, wie sehr das Lernen eine Sache von Lernenden und Lehrenden ist, die einander persönlich begegnen, und wie wichtig es für Kinder, Eltern und unsere Gesellschaft insgesamt ist, dass Schülerinnen und Schüler sich täglich mehrere Stunden in der Schule aufhalten können.

Im neuen Schuljahr wird das, so hat es der Senator den Schulen gestern geschrieben, bis auf Weiteres wieder in vollem Umfang möglich sein: Wir starten also wie angekündigt ganz regulär in das neue Schuljahr mit Präsenzunterricht für alle Jahrgangsstufen nach Stundentafel.Die bisherigen Abstandsgebote bleiben dabei im Kern bestehen, werden jedoch für Schülerinnen und Schüler derselben Klassenstufe in bestimmten Situationen aufgehoben. Dadurch können sie wieder in ihrer früheren Klassengemeinschaft lernen. Die Schulen sollen den Schulbetrieb so organisieren, dass die Kontakte zwischen Schülerinnen und Schülern reduziert und weitestgehend auf die eigene Klassenstufe beschränkt bleiben. Schülerinnen und Schüler verschiedener Klassenstufen müssen weiterhin den Mindestabstand einhalten.

Das gilt auch für alle Erwachsenen wie zum Beispiel die Lehrkräfte. Unsere Schülerinnen und Schüler werden wir bitten, auf den Fluren und in Treppenhäusern weiterhin Masken zu tragen - Eltern und schulfremde Personen müssen Masken tragen. Elternabende und Einschulungsfeiern sind zulässig, solange der Mindestabstand und auf Seiten der Eltern die Maskenpflicht eingehalten wird. Durch das eingeschränkte Abstandsgebot für Schülerinnen und Schüler derselben Klassenstufe sind wieder umfassende Unterrichts- und Ganztagsangebote im Klassenverband möglich, mit Einschränkungen sogar in Sport und Schwimmen sowie Musik und Theater. Weil hier die Infektionsgefahr höher ist, gelten allerdings besondere Vorsichtsmaßnahmen. So bleiben Sportarten mit Körperkontakt untersagt, das Singen ist auch in der Klassengemeinschaft nur unter besonderen Vorsichtsmaßnahmen erlaubt. Jahrgangsübergreifende Chöre oder Orchester sind nur möglich, wenn alle Schülerinnen und Schüler großzügige Abstände einhalten.

Der Unterricht in der normalen, fest zusammengesetzten Schulklasse ist das Kernelement des künftigen Schulbetriebs. Ergänzend dürfen Schülerinnen und Schüler auch in weiteren, anders zusammengesetzten Lerngruppen lernen, sodass auch der an unserer Schule klassenübergreifende Unterricht in der zweiten Fremdsprache oder in den Wahlkursen der Oberstufe wieder stattfinden kann. Voraussetzung ist, dass in diesen Lerngruppen ausschließlich Schülerinnen und Schüler desselben Jahrgangs lernen.

Schülerinnen und Schüler mit besonderen gesundheitlichen Risiken müssen nicht am Präsenzunterricht teilnehmen, wenn ein entsprechendes ärztliches Attest vorliegt.Kranke Schülerinnen und Schüler sowie Urlaubsrückkehrer aus Risikogebieten, die keinen negativen Test vorweisen können und noch nicht in Quarantäne waren, werden umgehend nach Hause geschickt und dürfen die Schule vorerst nicht betreten.Schülerinnen und Schüler, die aus unterschiedlichen Gründen zu Hause bleiben müssen, bekommen dort ein vollwertiges Lernangebot in allen Schulfächern.

Um den Fernunterricht zu verbessern, hat die Schulbehörde in den Sommerferien knapp 39.000 zusätzliche Laptops und Tablets bestellt, die zurzeit an die Schulen ausgeliefert werden. Zusammen mit den bereits vorhandenen 11.000 Geräten stehen damit rund einem Viertel aller Schülerinnen und Schüler mobile Computer zur Verfügung, die die Schule für den häuslichen Gebrauch ausleihen kann. Wenn Schülerinnen und Schüler im Fernunterricht zu Hause trotz dieser Unterstützung keine digitalen Geräte einsetzen können, sollen sie mit ihren Lehrkräften regelmäßig wöchentlich Arbeitsbögen, Arbeitshefte, Bücher und handschriftliche Arbeiten austauschen.

Zusätzlich zu den üblichen Kommunikationswegen muss die Schule im Fernunterricht künftig auch wöchentliche, regelmäßige Telefongespräche mit den Schülerinnen und Schülern organisieren, um den Lernerfolg zu sichern. Nach wie vor müssen an allen Schulen Hygieneregeln wie zum Beispiel die Husten- und Niesetikette, das regelmäßige Händewaschen und besondere Sauberkeitsregeln eingehalten werden. Ergänzend zu den üblichen Reinigungsintervallen wird künftig jeder Schule eine ständig verfügbare Reinigungskraft für Adhoc-Maßnahmen zugewiesen.

Zu Beginn des Schuljahres wird nach dem Schreiben des Senators der Lernstand aller Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 5 in den Kernfächern getestet, während eine entsprechende Testung in der Klassenstufe 7 ins Ermessen der Schulen gestellt ist. Auf der Grundlage der Testergebnisse entwickeln alle Schulen Förderkonzepte, um Lernrückstände aufzuholen. Die Förderangebote können auch Lernangebote in den Herbstferien umfassen. Darüber hinaus sollen die Schulen bis zu den Herbstferien ausnahmslos in jeder Woche den vollständigen Unterricht nach Stundentafel erteilen. Projektwochen, Ausflüge, Theater- und Musikprojekte sowie weitere Schulaktivitäten sind in dieser Zeit nur zulässig, wenn sie nicht zu Lasten der regulären Unterrichtsstunden gehen. Klassenreisen sind bis zu den Herbstferien untersagt.

Bevor ich euch und Ihnen jetzt aber einen guten Start in das neue Schuljahr wünsche, möchte ich jemandem danken, der zu meinem großen Bedauern in diesem neuen Schuljahr kein Mitglied unserer Schulgemeinschaft mehr sein wird: Denn nach zwölf Jahren(!) im Elternrat, von denen er neun im Vorstand und sechs als dessen Vorsitzender tätig war, scheidet Martin Voß aus dem Elternrat aus, dem solange wie er zuvor nur Christiane Körner-Jeltsch und Michael Jeltsch angehört haben.

Für mich war es, als ich vor zweieinhalb Jahren die Leitung des Gymnasiums Blankenese übernommen habe, ein Glücksfall, auf einen Elternratsvorsitzenden zu stoßen, dessen ganzes Trachten im Sinne des Schulgesetzes darauf gerichtet war, mit der Schulleitung, den Lehrkräften und dem Schülerrat bei der Erfüllung des Bildungs- und Erziehungsauftrags der Schule tatsächlich zusammenzuarbeiten. Dazu hatte Martin Voß u.a. mit den Jahrgangspaten ein System auf den Weg gebracht, das einerseits den Eltern der jeweiligen Jahrgänge auch auf Schulebene eine Stimme geben, gleichzeitig aber auch dafür sorgen sollte, dass deutlich werden konnte, welche Anliegen von einer größeren Gruppe vertreten wurden und entsprechend auf den Elternratssitzungen aufgenommen werden und welche eher Einzelanliegen waren, denen dann auch in Einzelgesprächen mit den jeweils Betroffenen nachgegangen werden musste.

Und dieses Bemühen um die Berücksichtigung der Perspektiven aller Beteiligten, die die Einführung des Jahrgangspaten-Systems motiviert hatte, kennzeichnete die Tätigkeit von Martin Voß insgesamt: Anliegen von Eltern vertrat er hartnäckig, war dabei jedoch immer an Fakten interessiert, und vor allem ging er alle Konflikte mit der Gelassenheit jemandes an, der über große Lebenserfahrung verfügt und niemandem etwas beweisen muss! Martin Voß hat die thematischen Schwerpunkte der Elternratssitzungen und die Treffen des Elternrats mit neuen Kolleginnen und Kollegen eingeführt; er hat das Schulleben zweimal im Jahr mit den Konzerten seiner WESTEND JAZZ Big Band in unserer Schule bereichert und am berühmten wöchentlichen „Vätertag“ in der Caféteria kulinarische Akzente gesetzt.

Wie selbstverständlich die Zusammenarbeit mit der Schule für ihn aber auch einen hohen persönlichen Einsatz bedeutete, zeigt nichts besser als die Organisation der Abiturfeier am Ende des vergangenen Schuljahrs, die ja unter schwierigen Bedingungen stattfinden musste. Denn aus meiner Idee, dass die Schülerinnen und Schüler einzeln zu Musik und Bildern ihrer Wahl auf die Bühne kommen sollten, damit das Fehlen der sonst üblichen feierlichen Beiträge wenigstens teilweise kompensiert würde, wäre nichts geworden, hätte Martin Voß nicht am Ende über sechzig Stunden investiert, um die Bild- und Audiodateien, die selbstverständlich an ihn geschickt werden durften, so zu bearbeiten, dass sie schließlich abgespielt werden konnten.

Vielen Dank, lieber Herr Voß, für alles, was Sie für unsere Schule getan haben, alles Gute für Sie und Ihre Familie – und Sie werden mir fehlen!

Allen Schülerinnen und Schülern und ihren Eltern aber einen guten Start in das Schuljahr 2020/21!

Herzliche Grüße

Joachim Hagner, Schulleiter.

 

Dienstag, 2.6.2020 - 23:00

 

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

 

niemand vermag zum gegenwärtigen Zeitpunkt zu sagen, wie sich die „Corona“-Infektionskurve in den nächsten zweieinhalb Monaten entwickeln wird, und von daher gibt es auch noch keine verlässliche Grundlage für die Planung des Unterrichts nach den Sommerferien.

Die folgenden Äußerungen zu dieser Planung stehen denn auch unter dem Vorbehalt, dass alles ganz anders kommen könnte, aber da wir mit unseren Planungen unmöglich warten können, bis es eine wirklich belastbare Basis gibt, gehen wir beim Unterrichtseinsatz und beim Stundenplanbau von einem regulären Schuljahr, d.h. von hundert Prozent Präsenzunterricht aus. Sollte der dann doch nicht möglich sein, bildet seine Planung eine gute Grundlage, um – etwa im wöchentlichen Wechsel - eine Verbindung aus Präsenz- und Fernunterricht und einer entsprechenden Notbetreuung zu organisieren, und für den Fall, dass wir noch einmal ausschließlich Fernunterricht sollten erteilen müssen, haben wir mit den Erfahrungen der letzten Wochen, die wir gerade aufarbeiten, ebenfalls eine gute Basis.

Hoffen wir aber, dass wir auf diese Erfahrungen vorerst nur noch im Zusammenhang mit den unabhängig von der „Corona“-Krise begonnenen Digitalisierungs-Prozessen zurückgreifen müssen und am 6. August in ein ganz normales Schuljahr starten können!

Es gibt jedoch auch in diesem Schuljahr noch das ein oder andere zu organisieren: So finden am 11., 12. und 16. Juni 2020 die mündlichen Abiturprüfungen statt, und um den ohnehin raren Präsenzunterricht nicht noch weiter zu verknappen, wird es in diesem Schuljahr keinen unterrichtsfreien Tag für die Jahrgangsstufen 5 bis 10 geben. Die nachstehenden Änderungen sind dennoch unvermeidbar:

Donnerstag, 11.06.

6c1:      Raumänderung, Unterricht an diesem Tag in Che1

6d1:      Raumänderung, Unterricht an diesem Tag in Che2

8b1:      Raumänderung, Unterricht an diesem Tag in P2

8b2:      Raumänderung, Unterricht an diesem Tag in P1

9b:       verkürzter Schultag (siehe Vertretungsplan)

9c:        unterrichtsfrei

9d:       unterrichtsfrei

10a1:    späterer Unterrichtsbeginn (siehe Vertretungsplan)

10b1:    späterer Unterrichtsbeginn (siehe Vertretungsplan)

10c1:    unterrichtsfrei

10d1:    unterrichtsfrei

Studienstufe: Ausfälle und Raumänderungen siehe Vertretungsplan

 

Freitag, 12.06.

6c2:      Raumänderung, Unterricht an diesem Tag in A108

6d2:      Raumänderung, Unterricht an diesem Tag in H116

Studienstufe: Ausfälle und Raumänderungen siehe Vertretungsplan

 

Dienstag, 16.06.

nur kleinere Änderungen und Vertretungen, siehe Vertretungsplan

 

Dann zur Abitur-Feier 2020: Angesichts der behördlichen Vorgaben bleibt uns in diesem Jahr nichts anderes übrig, als die feierliche Ausgabe der Zeugnisse für jedes Profil gesondert vorzunehmen. Auf diese Weise können dann wenigstens alle Schülerinnen und Schüler eines Profils am 19. Juni mit jeweils zwei Begleitpersonen gemeinsam den offiziellen Abschluss ihrer Schullaufbahn in unserer Aula feiern, und obwohl das auf den ersten Blick etwas hinter das zurückzufallen scheint, was wir in den Vorjahren hatten, könnte das ein in vieler Hinsicht ganz besonderes Ereignis werden! – Ein genauer Ablaufplan geht Ihnen über die Tutorien noch zu.

Und zuletzt ein Hinweis für die Eltern unserer neuen fünften Klassen: Sie haben heute eine Nachricht von unserer Abteilungsleitung 5/6 erhalten, der sie die Klassenlisten angehängt hat, damit Ihre Kinder trotz des Ausfalls des Kennenlern-Nachmittags noch vor den Sommerferien ihre neuen – und alten – Mitschülerinnen und –schüler kennen. Ich freue mich aber, wenn das bei der Einschulungsfeier am 10. August dann auch persönlich möglich ist!

Für heute herzliche Grüße

Joachim Hagner, Schulleiter

 
Dienstag, 12.05.2020 - 14:00

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

 

vom 25. Mai an werden auch die Jahrgangsstufen 5, 7,8 und 9 wieder mindestens fünf Stunden in der Woche im Präsenzunterricht beschult.

Wie sich diese Stunden auf welche Fächer verteilen, wie diese Beschulung vier weiterer Jahrgangsstufen mit der Regelung in Einklang gebracht werden kann, dass sich wegen des Infektionsschutzes pro Tag höchstens fünfundzwanzig Prozent der Schülerinnen und Schüler in der Schule befinden dürfen, diese und noch andere Fragen muss ein Schreiben der Behörde klären, dass den Schulen aber noch nicht vorliegt.

Aus diesem Grund können wir heute auch noch kein Organisationskonzept präsentieren, hoffen jedoch, das in den verbleibenden drei Tagen bis Freitag noch aufstellen zu können, damit wir alle eine Planungsgrundlage für die Zeit nach den Maiferien haben! Das Konzept geht euch und Ihnen über die Klassenleitungen und Tutorien zu.

Herzliche Grüße

Joachim Hagner, Schulleiter

 

 

Montag, 27.04.2020 - 14:00

Die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts, die die Behörde für die Jahrgangsstufen 6, 10 und 11 verfügt hat, beginnt am 29. und 30. April mit zwei Kernfachtagen für die Jahrgangsstufe 10, und ab 4. Mai haben dann auch die Jahrgangsstufen 6 und 11 Präsenzunterricht.

Vor dem Hintergrund des behördlichen Hygieneplans, den wir in einem schuleigenen Hygieneplan umgesetzt haben, mussten wir dabei alle Lerngruppen in je zwei Teilgruppen trennen, und wir haben uns entschlossen, diese Teilgruppen an zwei festen Tagen innerhalb einer Woche zu unterrichten, weil das hoffentlich auch Ihnen die Planung der Wochen erleichtert.

In der Jahrgangsstufe 6 werden die Lernteilgruppen dabei in den Kernfächern und in Fäbu, Geschichte, Kunst, Musik und Religion beschult und in der Jahrgangsstufe 10 zusätzlich zu den Kernfächern in Chemie, Geografie, Geschichte, PGW und Physik.

In den zweiten Fremdsprachen werden wir zu meinem großen Bedauern keinen Präsenzunterricht erteilen können, weil die von der Behörde vorgeschriebene Höchstgrenze von 15 Schülerinnen und Schülern pro Lernteilgruppe und die Verpflichtung auf deren Unveränderlichkeit nicht mit der Größe der Fremdsprachengruppen in den Klassen zusammenpasst.

Die Fachleitungen der zweiten Fremdsprachen beraten aber bereits darüber, was man in dieser Situation tun kann.

In der Jahrgangsstufe 11 werden neben den Kernfächern die Profilfächer unterrichtet; die Wahlfächer konnten wir nicht hinzunehmen, weil für diese Jahrgangsstufe eine Verpflichtung auf höchstens vier feste Lernteilgruppen gilt und diese Zahl mit der einen Profil- und den drei Kernfachgruppen bereits erreicht wird.

Den Sportunterricht hat die Behörde in allen Jahrgangsstufen bis zu den Sommerferien untersagt.

Die genauen Abläufe und der schulische Hygieneplan gehen Ihnen heute über die Klassenleitungen und die Tutorien zu. Die Zuweisung zu den Lernteilgruppen folgt für die Jahrgangsstufen 6 und 10 am Mittwoch.

In den Jahrgangsstufen 5, 7, 8 und 9 wird es bis auf weiteres keinen Präsenzunterricht geben, und aus dem Grund werden wir als ersten Schritt zeitnah die Rückholung der Lernmaterialien organisieren, die sich noch in der Schule befinden. Da in dieser Woche aber noch in allen Gebäudeteilen des Standorts Oesterleystraße Abiturklausuren geschrieben werden, können wir das für die meisten Klassen erst Anfang nächster Woche möglich machen. Näheres hierzu erfahren Sie über die Klassenleitungen.

Meine Kolleginnen und Kollegen und ich sind uns dabei darüber im Klaren, dass die Verlängerung der Schulschließung für die Jahrgangsstufen 5, 7, 8 und 9 auch eine Verlängerung einer für alle Betroffenen schwierigen und belastenden Situation bedeutet – wenn ich aber höre und sehe, wie beeindruckend die Betroffenen diese Situation bislang gemeistert haben, dann bin ich zuversichtlich, dass uns das auch weiterhin gelingen wird!

Zuletzt möchte ich Ihnen ein bewegendes Beispiel dafür präsentieren, wie man die „Corona“-Krise fernunterrichtlich zum Thema machen kann. Es handelt sich um eine Collage, die aus Arbeitsaufträgen im Fach Kunst des zweiten Semesters hervorgegangen ist, und die, wie ich finde, auf eine beklemmende Weise erfasst, was die Menschen in diesen Tagen umtreibt. (Für eine größere Ansicht bitte anklicken.)

Herzliche Grüße

Joachim Hagner, Schulleiter

 
Dienstag, 21.04.2020 - 17:00

 

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

am vergangenen Freitag hat die Bildungsbehörde bekanntgegeben, dass vom 27. April an die Klassenstufen 10 und 12 erste Präsenzangebote, also Unterrichtsangebote in der Schule zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen erhalten und ab 4. Mai dann auch die Klassenstufen 6 und 11 im Präsenzunterricht beschult werden sollen. Ob vor den Sommerferien auch noch die Jahrgangsstufen 5, 7, 8, und 9 Präsenzunterricht erhalten, hat die Runde der Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin sowie die Kultusministerkonferenz noch nicht entschieden.

Für die Jahrgangsstufen 6, 10 und 11 soll der Präsenzunterricht dann in den nächsten Wochen so ausgebaut werden, dass vom 25. Mai an alle genannten Klassenstufen bis auf die Jahrgangsstufe 12 ein schulisches Präsenzangebot im Umfang von der Hälfte der regulären Unterrichtsstunden nach Stundentafel erhalten. Die andere Hälfte der regulären Unterrichtsstunden wird weiterhin im Fernunterricht erteilt.

Da eine Reihe von wichtigen Fragen – etwa zur Verteilung der Präsenzstunden auf die einzelnen Fächer oder zum Infektionsschutz – aber noch offen sind, kann ich heute noch keinen genaueren Angaben zur Organisation der Präsenzangebote machen. Sobald das der Fall ist, informiere ich euch und Sie über die Klassenleitungen und Tutorien. Morgen sollen den Schulen übrigens auch behördliche Hinweise zur Frage der Bewertung und der Erteilung von Zeugnisnoten zugehen, und auch darüber werde ich über die Klassenleitungen und Tutorien informieren.

Für heute herzliche Grüße

Joachim Hagner, Schulleiter

 

Samstag, 11.04.2020 - 14:00

Ich wünsche euch und Ihnen allen trotz der widrigen Umstände ein frohes Osterfest!

Wie alle Krisen treibt ja auch diese in den meisten Menschen das Beste hervor, und was der Alltag mit all‘ seinen Ablenkungen häufig verdeckt: die enorme Bedeutung derer, die einem nahestehen, wird in diesen Tagen umso sichtbarer!

Besonders gelten meine Osterwünsche in diesem Jahr aber den Schülerinnen und Schülern des vierten Semesters, die es nicht, wie man immer wieder liest und hört, besser, sondern schlechter haben als die vorigen Jahrgänge: Zu der anfänglichen Ungewissheit über die Durchführung der Abitur-Prüfungen kommt bei ihnen, dass sie in eine unnatürliche soziale Situation gezwungen wurden, die den so notwendigen Wechsel zwischen Freizeit und Schule nicht zulässt, weil weder das eine noch das andere in der gewohnten Weise möglich ist. Außerdem wird dieser Jahrgang, wie es heute aussieht, um die feierliche Verleihung der Abiturzeugnisse gebracht, die die Schülerinnen und Schüler sich in den letzten acht Jahren verdient und auf die sie sich – genau wie ihre Eltern! – gefreut haben.

Das bedeutet aber nicht, dass dieser Jahrgang sang- und klanglos unsere Schule verlassen wird – das wäre auch für meine Kolleginnen und Kollegen und mich eine schwer erträgliche Vorstellung -, sondern wir werden die Abiturfeier nachholen, sobald die äußeren Umstände das wieder zulassen. Zu den Besonderheiten dieses „Corona“-Jahrgangs, zu dem Sie nun einmal gehören, käme dann mit einer Abiturfeier nach den Sommerferien eine weitere hinzu, die, soweit ich sehe, in der Bundesrepublik ein echtes Alleinstellungsmerkmal wäre – und auf diese Weise hätte die Krise dann auf jeden Fall auch ein Gutes gehabt!

Ich wünsche Ihnen in diesem Sinne noch einmal frohe Ostertage im Kreis Ihrer Familien und viel Erfolg in den anstehenden Prüfungen!

Joachim Hagner, Schulleiter

 

Mittwoch, 01.04.2020 - 12:30

Wie die meisten von Ihnen inzwischen bereits wissen, hat die Kultusministerkonferenz entschieden, dass auch unter den besonderen Umständen dieses Jahres in allen Bundesländern alle Abschlussprüfungen und damit insbesondere auch die im Rahmen des Abiturs stattfinden sollen, solange der Infektionsschutz gesichert ist.

Um Ihnen aber mehr Vorbereitungszeit auf die schriftlichen Abiturprüfungen zu ermöglichen, wird die ursprüngliche Terminplanung verschoben. Die schriftlichen Abiturprüfungen beginnen jetzt nicht mehr wie ursprünglich geplant am 16. April, sondern zeitgleich mit unserem Nachbarland Schleswig-Holstein erst am 21. April. Dadurch haben Sie fünf Tage länger Zeit für die Vorbereitung. Die Termine der einzelnen Prüfungen verschieben sich entsprechend um einige Tage nach hinten, und der Zeitplan für die nächsten Wochen sieht wie folgt aus:

ab 1. April: Beginn der Unterrichtsbefreiung, Lehrkräfte betreuen/beraten Prüflinge bei der Abiturvorbereitung
6. April, 19 Uhr: Vorkonferenz S4 mit Schüler-/Elternvertretern
7. April: Zeugnis- und Zulassungskonferenz S4
9. und 14. April: Abholung der Abiturunterlagen: Zeugnis S4, Abiturkladde und Infoblatt, Einladung zur Prüfung, Umwahlbogen PP/PL; alle Unterlagen müssen unterschrieben und der Schule zurückgesendet werden./ Abholung/Ausleihe der für die Abiturvorbereitung eventuell noch erforderlichen Materialien: Ein genauer Ablaufplan für diese Abholung, die unter größten Vorsichtsmaßnahmen stattfinden muss, geht Ihnen noch zu. Da aber immer nur eine Schülerin bzw. ein Schüler das Schulgebäude betreten darf, wird sich das über zwei Tage hinziehen müssen.
ab 21. April: Schriftliche Abiturprüfungen, Beginn jeweils um 9 Uhr (21.4. PGW / 22.4. Ges / 23.4. Geo / 24.4. Eng / 27.4. Phy, Che, Bio, Inf / 28.4. Spo / 29.4. Rel, BKu, Mus / 30.4. Deu / 4.5. Phi / 5.5. Mat / 6.5. Spanisch)
7. – 28. Mai: Nachschreibzeitraum I (7.5. PGW / 8.5. Ges / 11.5. Geo / 12.5. Eng / 13.5. Phy, Che, Bio, Inf / 14.5. Spo / 15.5. Rel, BKu, Mus / 25.5. Deu / 26.5. Phi / 27.5. Mat / 28.5. Spanisch)
29. Mai – 5. Juni: Nachschreibzeitraum II
bis 9. Juni: Mitteilung der schriftlichen Prüfungsergebnisse und Zulassung zur mündlichen Prüfung
11. – 19. Juni: Mündliche Abiturprüfungen
bis 23. Juni:
Ausgabe der Abiturzeugnisse

Dann noch eine Information für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10: Auf die Durchführung der mündlichen Überprüfung wird in diesem Schuljahr verzichtet. Die Ergebnisse der schriftlichen Überprüfungen, die im Februar 2020 stattgefunden haben, gehen mit einem Gewicht von 15% in die Jahresnote der jeweiligen Fächer ein. Die Schülerinnen und Schüler, die zum Haupttermin erkrankt waren, schreiben ihre Arbeit am dafür vorgesehenen Termin nach.

Bitte beachten Sie aber, dass sich in der aktuellen Situation täglich etwas ändern kann und besuchen Sie daher bitte auch täglich unsere Homepage, auf der ich Sie auf dem Laufenden halten werde.

 

Dienstag, 24.03.2020 - 13:00

Die BSB setzt alles daran, dass das Abitur wie geplant durchgeführt werden kann, berät zurzeit aber noch die genaue Organisation. Aus diesem Grund veröffentlichen wir die für das Abitur relevanten Termine an dieser Stelle auch erst, wenn die Beratungen in der Behörde abgeschlossen sind.

Zwei Hinweise aber noch: Alle im vierten Semester erbrachten Leistungsnachweise, die noch in die Beurteilung einfließen sollen, müssen bis zum 3. April 2020 vorliegen, damit dann am Montag die Semesternoten kommuniziert werden können. Wie in dieser Zeit dann die Vorkonferenz S4 gestaltet werden kann, darüber halte ich Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden.

 

Donnerstag, 19.03.2020 - 13:00

Zur weiteren Eindämmung hat die Schulbehörde beschlossen, den regulären Betrieb der Hamburger Schulen auch weiterhin auszusetzen. Im Sinne einer angepassten Regelung zum Nachbarland Schleswig-Holstein sollen alle Einrichtungen bis zum 19. April 2020 geschlossen bleiben.

 

Dienstag, 17.03.2020 - 14:30

Dann eine Information für die Schülerinnen und Schüler des vierten Semesters:

Anders, als das noch am Sonntag (15.3.2020) vorgesehen war, wird von der Durchführung der noch aussstehenden Klausuren und der Präsentationsleistungen im 4. Semester abgesehen. Für einen solchen Fall sieht die APO-AH (§ 12(1)) vor, dass den Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit gegeben wird, „nachträglich ihren oder seinen Leistungsstand nachzuweisen“, aber die APO-AH stellt das ausdrücklich unter die Bedingung, dass „dies für die Leistungsbewertung im Zeugnis erforderlich ist“.

Wo das nicht der Fall ist, weil die vorliegenden Leistungsnachweise eine verlässliche Beurteilung ermöglichen, ist dann auch kein weiter Leistungsnachweis erforderlich. Soweit die grundsätzliche Regelung. Da die Klärung der Frage, ob eine verlässliche Beurteilung möglich ist, jedoch mit Blick auf den Einzelfall erforderlich ist und entsprechend von den unterrichtenden Kolleginnen und Kollegen vorgenommen werden muss, kann ich dazu nichts für alle Schülerinnen und Schüler Verbindliches sagen. Ich werde Sie aber an dieser Stelle darüber informieren, wie meine Kolleginnen und Kollegen und ich in dieser Sache weiter vorgehen.

Dann zur Kommunikation der Lernangebote, im Zusammenhang mit der wir vorerst zwei Wege beschreiten werden: Der eine führt über die Versendung der Angebote per E-Mail, der andere über eine Moodle-Plattform, die unter gymbla.de/moodle zur Nutzung bereit steht.

Bei der Versendung per E-Mail werden Dateien verschickt, deren Name dem Schema: „Klasse/Jahrgangsstufe_Fach_Lehrkraftkürzel_Datum“ folgt und dann z.B. lautet: „11_Deu_Hg_2020_03_16“. Das ist deshalb erforderlich, weil in der Sek. I die Klassenleitungen und in der Sek. II die Tutorien die Lernangebote für alle Fächer bzw. alle Kurse verteilen werden. Gerade im Fall der klassenübergreifenden Kurse in der Sek. I und der Tutorien in der Sek. II müssen wir aber so vorgehen, dass die Kolleginnen und Kollegen, die die Lernangebote erstellen, sie an alle Klassenleitungen und alle Tutorien der jeweiligen Jahrgangsstufe schicken, die sie dann ihrerseits an alle ihre Schülerinnen und Schüler bzw. Tutandinnen und Tutanden weiterleiten, und damit die dann das Lernangebot ihres jeweiligen Kurses finden können, muss der Dateiname die obige Struktur haben.

Für alle, die von meinen Kolleginnen und Kollegen zur Nutzung des Moodle eingeladen werden, einige Hinweise:

  1. Diese Seite ist ein Versuch, sie kann nicht ohne Einarbeitung die Hauptanlaufstelle für den Unterricht sein. Der erste Weg muss insofern weiterhin die Information per E-Mail über die Klassen- und Tutorienverteiler sein. Das Moodle soll im Vergleich zu E-Mails eine strukturiertere Darstellung der Lernangebote ermöglichen und bietet zusätzlich bei Bedarf Funktionen wie ein Forum (von allen Mitgliedern der Lerngruppe lesbare Nachrichten ohne viele E-Mails), den Chat, das Glossar oder Aufgaben, zu denen es eine Rückmeldung gibt, usw..
  2. Wenn die Lehrkräfte es für sinnvoll erachten, über die per E-Mail weitergegebenen Unterrichtsmaterialien hinaus auch das Moodle zu nutzen, erhalten die Schülerinnen und Schüler über die Klassen- und Tutorienverteiler einen Einschreibeschlüssel für die jeweilige Lerngruppe.
  3. Gehen Sie dann bitte zur Anmeldung auf gymbla.de/moodle und registrieren Sie sich als Benutzer. Der Benutzername sollte der Name der Schülerin oder des Schülers in Kleinbuchstaben sein, also z.B. hannafruehling (ohne Umlaute). Die Anmeldung ist zur Vereinfachung des Ablaufs für die nächste Zeit für alle frei möglich, nicht als Schülerin oder Schüler erkennbare Accounts werden natürlich umgehend gelöscht. Das Passwort ist frei wählbar, dies ist nicht der Einschreibeschlüssel.
  4. Nach der erfolgreichen Anmeldung sehen Sie eine Übersichtsseite, dort können Sie sich nach einem Klick auf die gewünschte Lerngruppe unter Eingabe des bekannten Einschreibeschlüssels eine - in der Moodle-Terminologie „Kurs“ genannte - Seite anzeigen lassen und nutzen.
  5. Viele Schülerinnen und Schüler und Eltern werden darüber hinaus weitere Ideen für digitale Lernangebote und ihre Kommunikation haben, die sicher ebenfalls ihre Berechtigung haben. Wir möchten aber mit Blick auf die Verbindlichkeit der Kommunikation, die Qualität der Lernangebote, deren Passung mit dem Unterricht und die Vermeidung einer Angebotsflut neben der Vermittlung der Lernangebote per E-Mail und über das Moodle schulseits vorerst keine weiteren Wege erschließen, zumal meine Kolleginnen und Kollegen vom Moodle aus auch andere Inhalte verlinken können.

 

Ich wünsche Ihnen allen eine anregende Auseinandersetzung mit den Lernangeboten!

Herzliche Grüße

Joachim Hagner, Schulleiter