Das Projekt LUPILA
Die Lupila-Arbeitsgruppe am Gymnasium Blankenese
Die nachhaltige Unterstützung des „Lupila“-Projektes ist am Gymnasium Blankenese tief verwurzelt. Unsere Partnerschule in einem der ärmsten und strukturschwächsten Distrikte des afrikanischen Landes Tansanias ist zum Teil unseres Schullebens geworden. Das ist möglich durch hohes persönliches Engagement von Schülern und Lehrern sowie unterstützende Eltern.
Die Bedeutung der „Lupila-Arbeitsgruppe“ manifestiert sich unter anderem darin, dass sie im Gymnasium Blankenese einen eigenen Raum als „Büro“ und Projektschmiede zur Verfügung hat. Dort werden immer wieder kreative Projekte vorbereitet, um auch über die Schule hinaus für Unterstützung und Aufmerksamkeit zu werben. Neben einfallsreichen Spenden gehören dazu auch Wirtschaftsprojekte wie der Lupila-Fotokalender mit hochwertigen Aufnahmen afrikanischer Motive.
Mit den eingeworbenen und erwirtschafteten Mitteln sichern wir den Unterhalt der Lupila Secondary School und geben weitere Hilfestellungen. Persönliche Reisen vor Ort sorgen dafür, dass es nicht bei einer „Fernbeziehung“ bleibt, sondern zu persönlichen Freundschaften kommt. Bis heute besuchten rund 500 SchülerInnen des Gymnasiums Blankenese ihre“ Lupila Secondary School. Bei solchen Vor-Ort-Reisen – die als Arbeitseinsätze ablaufen – stehen neben der Kontaktvertiefung die Ausarbeitung weiterer Zusammenarbeit und die Planung konkreter Maßnahmen auf dem Programm.





